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Mittels Hosted Exchange eigene IT-Infrastrukturen minimieren

IT-News vom 28.03.2011

Hosted Exchange

In vielen Unternehmen, die mit der IT (als Kerngeschäft) eigentlich eher weniger zu tun haben, gibt es dennoch große interne IT-Strukturen. Ein Beispiel dafür ist eine häufig immer weiter anwachsende Serverlandschaft. Doch alles in allem ist es für ein Unternehmen, welches zum Beispiel Immobilien verkauft, nicht besonders ratsam viel Geld und Personal in IT zu stecken. Man sollte darum bemüht sein sich auf das eigene Kerngeschäft zu konzentrieren und IT da wo es geht nach Außen hin abzugeben.

Einer von vielen Wegen die man dabei gehen kann und ein gutes Beispiel in dieser Sache ist der Hosted Exchange. Die meisten Unternehmen verfügen nämlich über einen Exchange Server um Daten zu zentralisieren und um E-Mails auszutauschen. Dafür wird nicht selten intern ein entsprechender Server betrieben. Für Diesen fallen natürlich Kosten in Form von Anschaffung, Software, Wartung und Personal an. Gerade diese Leistungen sind es, die man als nicht auf IT spezialisiertes Unternehmen besser zu einem externen Dienstleister abgeben sollte.

Hier bietet sich ein Anbieter für den Hosted Exchange an. Bei dieser Variante steht der Exchange Server des Unternehmens außerhalb in einem Rechenzentrum. Hier kümmern sich Spezialisten rund um die Uhr um Datensicherheit, Updates und die Konfiguration des Servers. Somit fallen diese Aufgaben nicht im Unternehmen an, sondern extern.

Auch die Kosten für einen solchen Hosted Exchange sind in der Regel geringer, als wenn man den Server intern betreibt. Dies liegt vor allem daran, dass der Anbieter einer solchen Dienstleistung zumeist in großen Mengen solche Server zur Verfügung stellt. Durch Synergieeffekte ist es also möglich an vielen Ecken und Enden Kosten zu sparen, die dann auch in Form eines niedrigeren Endpreises an den Kunden weitergegeben werden können.